Die CAPPELLA ALBERTINA WIEN ©

Wir sind davon begeistert, mittels Musik Klanggeschichten zu erzählen, die bewegen (Johannes Ebenbauer)

 

In Wien einen Chor zu gründen ist fast „Eulen nach Athen tragen“, so vielfältig ist das hervorragende Chor-Angebot in der Bundeshauptstadt. Das konnte eine Gruppe von begeisterten, befreundeten Chorsängern nicht davon abhalten, 1991 die Cappella Albertina Wien zu gründen. Johannes Ebenbauer übernahm die Leitung des Kammerchores und schnell war uns allen klar, wohin wir musikalisch gehen wollten: Die bedeutendsten Werke der geistlichen Chormusik wollten wir singen, abseits der stark frequentierten und ein wenig ausgetretenen Pfade der Wiener Klassik und der Romantik.

In unseren ersten Konzert-Programmen gesellten sich alte Meister wie Palestrina, Monteverdi, Schütz, Byrd und Dowland zu neuen Meistern wie Poulenc, Distler, Heiller, Doppel- und Ebenbauer. Es folgten Konzerte mit Werken von Bach, Fux, Händel. Schließlich erweiterten wir unsere musikalische Chor-Nische und stürzten uns – unsere musikalische Heimat Wien können wir eben doch nicht verleugnen – mit großer Freude auch auf die Musik von Mozart, Haydn, Schubert, Bruckner, Brahms, Mendelssohn ua. Bis 2005 war der Stephansdom unser hauptsächlicher Auftrittsort; unser Name, Cappella Albertina Wien, bezieht sich auf den Albertinischen Chor des Domes, in dem musiziert wurde.

Prägend waren Domkonzerte in der Reihe Vox Cathedralis anläßlich Bachs Todestages im Jahr 2000 mit Motetten des Meisters, ein Konzert mit Werken von J.J. Fux (u.a. einer 1997 entdeckten Vesper) beim Austrio-Hungarian Music Festival 2003, sowie das Requiem Mozarts 2003.

Heute ist unser Repertoire entsprechend breit gefächert und reicht von der Gregorianik bis zu Kompositionen (auch Uraufführungen) aus dem 21. Jahrhundert. In unseren Konzerten treten wir a cappella, mit Orgelbegleitung oder Instrumentalensembles auf - bevorzugt mit dem Barockorchester J.J. Fux, das ebenfalls von Johannes Ebenbauer gegründet wurde. Konzertreisen führten uns nach Italien (Arezzo), Irland (Dublin) und Deutschland (Rheingau-Festival 2004), Ungarn (Palace of Arts 2006).

Unser Ziel ist es, in konsequenter Probenarbeit einen nuancenreichen, lebendigen Chorklang jeweils neu zu formen. Wir sind davon begeistert, Musik zu Klanggeschichten werden lassen, die unsere Zuhörer bewegen.

 

Mitsingen in der Cappella Albertina Wien

Wenn Du ein Faible für alte Musik hast, aber auch zeitgenössische Musik eine Herausforderung für Dich ist, könnten wir der richtige Chor für Dich sein.

Was Du mitbringen solltest, sind die Fähigkeit zu vokalem Gestalten, sichere Stimmführung, saubere Intonation aufgrund eines guten Gehörs und erworbener stimmtechnischer Grundlagen und das Bedürfnis, Dich in ein gut miteinander eingesungenes Ensemble einzufügen - mit einem Wort: 

konstruktiver Teamgeist bei professioneller musikalischer Chorarbeit.

Leiter - Kontakt - Proben

Wenn Du gerne vorsingen möchtest, schreib bitte ein Mail an

Johannes Ebenbauer,  j.ebenbauer(at)musica-sacra-wien.at 

M: 0699 815 15 057

Vorzubereiten sind zwei Arien/Lieder unterschiedlicher Stilrichtungen nach eigener Wahl. Getestet werden auch Deine Fähigkeiten beim prima-vista-Singen  ausgewählter Chorliteratur.

Wir proben jeden Donnerstag von 18:30 - 21:00 Uhr; es kann aber je nach Projekt zu intensiveren Probenzeiten kommen.

Organisation

Lara Pokorny

msw.lara(at)gmail.com 

Cappella Albertina Wien | Fotomaterial | hohe Auflösung

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Fotos: Melchior Müller

(ek,je)

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